Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Improvisationsgabe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Im-pro-vi-sa-ti-ons-ga-be
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Improvisationstalent

Typische Verbindungen zu ›Improvisationsgabe‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Improvisationsgabe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Improvisationsgabe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Volk mit der Improvisationsgabe, das vieles nur in allerletzter Minute schafft, scheint plötzlich den Glauben an diese Fähigkeit verloren zu haben. [Der Tagesspiegel, 20.06.2004]
Die Experimente sind größtenteils nachvollziehbar; wobei etwas Improvisationsgabe nicht schaden kann. [Die Zeit, 15.10.2003, Nr. 42]
Mehr Spezialisierung macht mehr Kommunikation, mehr Veränderung macht mehr Improvisationsgabe notwendig. [Die Zeit, 07.08.1964, Nr. 32]
Und was Jahr für Jahr nach Plan lief, wurde in der freien Marktwirtschaft, für Flexibilität und Improvisationsgabe gepriesen, auf einmal zu einem großen Problem. [Die Zeit, 09.11.1990, Nr. 46]
Das nicht, meint Andreas Schön, aber der Einfallsreichtum der Menschen und ihre Improvisationsgabe aus jener Zeit würden natürlich wieder geweckt. [Die Zeit, 06.08.1998, Nr. 33]
Zitationshilfe
„Improvisationsgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Improvisationsgabe>.

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