Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Impulsivität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Im-pul-si-vi-tät
Grundformimpulsiv

Thesaurus

Typische Verbindungen zu ›Impulsivität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Impulsivität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Impulsivität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die jüngeren Kinder verfügen über manche Mittel unbewußt durch ihre Impulsivität. [Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 19]
Aber seine Impulsivität siege auch heute noch manchmal über ihn, sagt er. [Die Zeit, 29.08.2013, Nr. 34]
Dabei lässt er sich hoffentlich nicht wie bei anderen Entscheidungen von seiner Impulsivität leiten. [Die Welt, 25.01.2003]
Da ich die Ursache wußte, freute mich und imponierte mir auch diese ungeschminkte Impulsivität. [Goldmark, Karl: Erinnerungen aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 29223]
Meine Offenheit, meine direkte Art und meine Impulsivität gefallen nicht jedem. [Die Zeit, 19.03.2003, Nr. 12]
Zitationshilfe
„Impulsivität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Impulsivit%C3%A4t>.

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