Impulsivität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Im-pul-si-vi-tät
Grundform impulsiv

Thesaurus

Psychologie
Synonymgruppe
Direktheit · Impulsivität · ↗Spontaneität · ↗Spontanität · ↗Unbekümmertheit
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Impulsivität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Impulsivität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Impulsivität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber seine Impulsivität siege auch heute noch manchmal über ihn, sagt er.
Die Zeit, 29.08.2013, Nr. 34
Dabei lässt er sich hoffentlich nicht wie bei anderen Entscheidungen von seiner Impulsivität leiten.
Die Welt, 25.01.2003
Die jüngeren Kinder verfügen über manche Mittel unbewußt durch ihre Impulsivität.
Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 19
Da ich die Ursache wußte, freute mich und imponierte mir auch diese ungeschminkte Impulsivität.
Goldmark, Karl: Erinnerungen aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 29223
Dadurch leuchtet das Sittliche in der frei gewordenen Individualität als individuelle ethische Impulsivität so auf wie die Ideen der Naturanschauung.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 165
Zitationshilfe
„Impulsivität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Impulsivit%C3%A4t>, abgerufen am 18.04.2021.

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