Inbild

WorttrennungIn-bild (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gehoben vollkommene Verkörperung von etw.; Ideal

Typische Verbindungen zu ›Inbild‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jugend Schönheit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Inbild‹.

Verwendungsbeispiele für ›Inbild‹

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Seine Villen sind zu einem Inbild des besseren Lebens geworden.
Die Zeit, 06.10.2008, Nr. 40
Unterschwellig ist das Kind in der Krippe das Inbild der Bewahrung überhaupt.
Die Welt, 23.12.2000
Nur sagt dieser nicht alles; das Inbild des über die Zeit erhabenen Seins bedarf der Ergänzung durch den Hinweis auf die Bewegung in der Zeit.
Lehmann, A.: Kirchenbau. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25548
Das sind Momente der Entäußerung und Verdichtung, wo Theater zum Inbild wird allen Lebens, bis heute.
Der Tagesspiegel, 22.12.1999
Hoch über der Stadt errichten sie ihr Inbild, die Wirklichkeit eines der Zeit entrissenen Zwischenraums, eine siegreiche Verrückung und Zurechtrückung.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 408
Zitationshilfe
„Inbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Inbild>, abgerufen am 22.01.2020.

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