Incentive

WorttrennungIn-cen-tive
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
durch wirtschaftspolitische (meist steuerliche) Maßnahmen ausgelöste Anreizeffekte zu erhöhter ökonomischer Leistungsbereitschaft
b)
von einem Unternehmen seinen Mitarbeitern angebotene Gratifikation (z. B. in Form von Geld, Sachleistungen oder Incentivereisen), die zur Leistungssteigerung anreizen soll
c)
Inzentiv

Thesaurus

Synonymgruppe
Gratifikation · ↗Sondervergütung · ↗Sonderzulage · Sonderzuwendung · Zusatzvergütung  ●  ↗Prämie  Hauptform · Incentive  fachspr., engl., Jargon
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Event Kongreß Meeting Tagung belohnen genannt gewähren sogenannt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Incentive‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Oder handelt es sich nur um ein besonders ausgefallenes Incentive?
Süddeutsche Zeitung, 09.05.2000
Und selbst in den Betrieben galt Weiterbildung lange als Form von Incentive.
Süddeutsche Zeitung, 10.01.1998
Die Idee, den Preis als Incentive einzusetzen, ist aber sicher ausbaufähig.
Der Tagesspiegel, 10.10.2003
Ob Incentives dem Unternehmen wirklich nützen, läßt sich nicht exakt feststellen.
Die Zeit, 01.05.1981, Nr. 19
Incentive richtet sich dagegen in ganzseitigen Anzeigen an die Aktionäre.
Die Welt, 18.04.2001
Zitationshilfe
„Incentive“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Incentive>, abgerufen am 20.05.2019.

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