Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Indol, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung In-dol (computergeneriert)
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

chemische Verbindung, die bei Fäulnis von Eiweiß entsteht

Verwendungsbeispiele für ›Indol‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Baeyer stellte deshalb für Pyrrol und Indol die noch heute gültigen analogen Strukturformeln auf. [Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 414]
Indol entspricht in seiner Struktur dem Kumaron und dem Thionaphthen. [Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 214]
Zitationshilfe
„Indol“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Indol>.

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