Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Industriearbeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Industriearbeit · Nominativ Plural: Industriearbeiten
Worttrennung In-dus-trie-ar-beit · In-dust-rie-ar-beit
Wortzerlegung Industrie Arbeit

Verwendungsbeispiele für ›Industriearbeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn wer arbeiten will, aber den Normen der Industriearbeit nicht mehr gewachsen ist, darf sich nicht überflüssig vorkommen. [Die Zeit, 19.08.1977, Nr. 34]
Die Bestimmungen der geltenden Tarifverträge orientieren sich noch am Bild der Industriearbeit der späten fünfziger Jahre. [Süddeutsche Zeitung, 03.07.2001]
Wie später bei der sowjetischen Kollektivierung wurden Bauern zwangsweise zu Industriearbeit gepreßt. [Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 137]
Auch die These, dass durch die New Economy die Industriearbeit verschwinde, gehört zu den widerlegten Mythen. [Der Spiegel, 14.08.2000]
Wenn die Leute schon die ungesunde Industriearbeit machen, dann könnten sie wenigstens vernünftig leben. [o. A.: DIE BESTE MEDIZIN GEGEN KRANKHEIT – GESUND BLEIBEN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1981]]
Zitationshilfe
„Industriearbeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Industriearbeit>.

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