Industriearbeiter

GrammatikSubstantiv
WorttrennungIn-dus-trie-ar-bei-ter · In-dust-rie-ar-bei-ter

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angestellte Arbeitszeit Bauer Bergleute Bruttostundenverdienst Durchschnitt Durchschnittslohn Einkommen Farmer Handwerker Intellektuelle Landarbeiter Lohn Masse Mindestlohn Realeinkommen Reallohn Schicht Streik Stundenlohn Stundenlohnkosten arbeitslos durchschnittlich klassisch männlich organisiert qualifiziert ungelernt verdienen westdeutsch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Industriearbeiter‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Deutsche Industriearbeiter sind zwar teuer, aber sie schaffen auch viel.
Die Zeit, 03.12.2013, Nr. 49
Sie hat ganze Industrien stillgelegt und die Löhne der Industriearbeiter drastisch gekürzt.
konkret, 1982
Die Industriearbeiter wollen zunächst einmal besser essen und trinken und sich besser kleiden.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 2298
Sie gingen in die benachbarten Städte, wurden Handwerker oder Industriearbeiter.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 330
Zweifellos hat sich seit Stalins Tod die Lage der Industriearbeiter gebessert.
Seton-Watson, Hugh: Rußland und Osteuropa. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 19515
Zitationshilfe
„Industriearbeiter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Industriearbeiter>, abgerufen am 22.07.2019.

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