Industriestandort, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Industriestandort(e)s · Nominativ Plural: Industriestandorte
WorttrennungIn-dus-trie-stand-ort · In-dust-rie-stand-ort

Typische Verbindungen zu ›Industriestandort‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Agrarland Attraktivität Bundesrepublik Erhalt Erhaltung Gefährdung Nachteil Niedergang Schwächung Sicherung Stärkung Umstrukturierung Wandel Wettbewerbsfähigkeit Wiederbelebung Zukunftsfähigkeit attraktiv bedeutend ehemalig einstig gefährden klassisch leistungsfähig modern ostdeutsch schaden sichern traditionell traditionsreich wettbewerbsfähig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Industriestandort‹.

Verwendungsbeispiele für ›Industriestandort‹

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Die Geschichte des Industriestandorts ist also die Geschichte der SKW.
Die Welt, 17.09.2004
Damit wird sich auch die Frage nach dem Industriestandort neu stellen.
Die Zeit, 09.10.1992, Nr. 42
Das Land wird kein Silicon Valley und auch kein großer Industriestandort.
Süddeutsche Zeitung, 02.10.1996
Allein von 1928 bis 1935 wanderten etwa 18 Millionen Menschen vom Land in die Städte oder in die aus dem Boden gestampften Industriestandorte.
Engler, Wolfgang: Die Ostdeutschen, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1999], S. 244
Vom Krieg war Berlin als Industriestandort und Verkehrszentrum besonders betroffen.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - R. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 22578
Zitationshilfe
„Industriestandort“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Industriestandort>, abgerufen am 21.01.2020.

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