Ineinssetzung

WorttrennungIn-eins-set-zung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gehoben Gleichsetzung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn ihr liegt die notorische Ineinssetzung von Vergangenheit und Geschichte zugrunde.
Die Welt, 13.03.2002
Sie brandmarkte die anstößige Zuspitzung der Ineinssetzung von Vater und Sohn zu dem Satz, daß der Vater gelitten habe.
Althaus, P.: Christologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 20859
Diese Ineinssetzung von Vernunft und Wirklichkeit aber wird später höchst fragwürdig.
Taubes, Jacob: Abendländische Eschatologie, München: Matthes und Seitz, 1991 [1947], S. 157
Hier tritt also jene Ineinssetzung von Gesellschaft und Logos, von der vorhin die Rede war, in ihr systematisches Recht ein.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 66
Die Ineinssetzung von Dämonen und Teufel erfolgte erst seit dem 4. Jahrhundert nach Christus.
Die Zeit, 20.10.1978, Nr. 43
Zitationshilfe
„Ineinssetzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ineinssetzung>, abgerufen am 22.11.2019.

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