Informationstheorie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungIn-for-ma-ti-ons-the-orie · In-for-ma-ti-ons-theo-rie (computergeneriert)
WortzerlegungInformationTheorie
eWDG, 1969

Bedeutung

Mathematik Theorie, die sich mit den Gesetzmäßigkeiten der Übermittlung und Verarbeitung von Informationen befasst
Beispiel:
die Erkenntnisse der Informationstheorie anwenden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kybernetik

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Informationstheorie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Sinne moderner Informationstheorien ist sie in entscheidbare Alternativen aufzugliedern.
Der Tagesspiegel, 28.06.2002
Dieses hier anschaulich demonstrierte Phänomen bezeichnet man in der Informationstheorie als Rauschen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 65
Nur werden durch ein solches Verfahren die Formeln der Informationstheorie sinnleer.
Die Zeit, 19.08.1966, Nr. 34
Die Informationstheorie bildete mit ihrem zentralen Begriff der Entropie den Ausgangspunkt.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 22886
Grundlegend für die Kybernetik sind die Informationstheorie und das Regelkreis-Modell.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Kybernetik. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 6457
Zitationshilfe
„Informationstheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Informationstheorie>, abgerufen am 18.02.2019.

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