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Inhomogenität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Inhomogenität · Nominativ Plural: Inhomogenitäten
Worttrennung In-ho-mo-ge-ni-tät

Thesaurus

Synonymgruppe
Disparität · Heterogenität · Inhomogenität · Uneinheitlichkeit · Ungleichartigkeit  ●  Verschiedenartigkeit  Hauptform

Verwendungsbeispiele für ›Inhomogenität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Oratorium erwies sich als eigenwilliges, trotz seiner Inhomogenität stimmiges Werk. [Süddeutsche Zeitung, 17.12.2003]
Erstmals wird die ideologische und soziale Inhomogenität der Wiener Juden nachdrücklich betont und dargestellt. [Die Welt, 09.08.2004]
Der erhoffte Effekt, dass sich die Inhomogenitäten ausmitteln würden, blieb aus. [C't, 1999, Nr. 18]
Zuerst können die eingegebenen Flächen, wenn sie von der Geometrie her so groß sind, daß Inhomogenitäten zu erwarten sind, bereits vor dem Verfahren unterteilt werden. [C't, 1991, Nr. 6]
Quetschungen der Kabel, wie sie etwa ein stark angezogener Kabelbinder hervorruft, führen beispielsweise zu Inhomogenitäten innerhalb des Kabels. [C't, 2000, Nr. 3]
Zitationshilfe
„Inhomogenität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Inhomogenit%C3%A4t>.

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