Inklusion, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Inklusion · Nominativ Plural: Inklusionen
Aussprache
WorttrennungIn-klu-si-on

Thesaurus

Synonymgruppe
Einfügung · ↗Einschluss · ↗Einschub · Inklusion
Synonymgruppe
Einbettung · ↗Einschluss · Inklusion

Typische Verbindungen
computergeneriert

Exklusion Integration Prinzip funktionieren gesellschaftlich sozial

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Inklusion‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Inklusion, wie die Vereinten Nationen sie fordern, wird im Sport nur langsam entstehen, an manchen Stellen würde sie keinen Sinn ergeben.
Die Zeit, 29.08.2012, Nr. 35
Die DDR hingegen setzte auf das Prinzip der "nivellierenden Inklusion".
Süddeutsche Zeitung, 17.03.1999
Um das herauszuarbeiten, wollen wir zwischen Inklusion und Exklusion unterscheiden.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 290
Wer auf Inklusion aus ist, muss die Milieus der unteren Klassen aufbrechen, sie zumindest ansprechbar machen.
Die Welt, 27.03.2004
Er kann die wachsende Systemautonomie mit fortschreitender Autonomie im moralisch-praktischen Verstande zusammenbringen und zunehmende Inklusion und Wertgeneralisierung im Sinne einer Annäherung an universalistische Gerechtigkeitsideale deuten.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 420
Zitationshilfe
„Inklusion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Inklusion>, abgerufen am 13.10.2019.

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