Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Inkognito, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Inkognitos · Nominativ Plural: Inkognitos
Aussprache 
Worttrennung In-ko-gni-to · In-kog-ni-to
Herkunft Italienisch
eWDG

Bedeutung

das Unerkanntsein, der Gebrauch eines fremden Namens
Beispiel:
sein Inkognito lüften, fallenlassen, wahren

Typische Verbindungen zu ›Inkognito‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Inkognito‹.

Verwendungsbeispiele für ›Inkognito‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht einmal in dieser dunklen Ecke Europas war man seines Inkognitos sicher. [Diederichs, Eugen: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 23353]
Aber ein Verfahren in Abwesenheit gegen unbekannt wäre wohl ein Inkognito zu viel. [Die Zeit, 21.04.2005, Nr. 17]
Die höchste Liebe ist meist im Inkognito, darum muß man ihr vertrauen. [Die Zeit, 25.12.1958, Nr. 52]
Die Herren fürchteten im Blitzlichtgewitter jedoch bald um ihr Inkognito und wurden etwas nervös; am nächsten Tag ließen sie sich auswechseln. [Die Zeit, 17.11.2005, Nr. 47]
Er ist das Inkognito Gottes und will uns zu seinem Versteck. [Die Welt, 24.12.2003]
Zitationshilfe
„Inkognito“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Inkognito>.

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