Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Inkonsistenz, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Inkonsistenz · Nominativ Plural: Inkonsistenzen
Aussprache  [ˈɪnkɔnzɪstɛnʦ]
Worttrennung In-kon-sis-tenz
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
inkonsistente Beschaffenheit, Unbeständigkeit
2.
besonders Logik das Inkonsistentsein, Widersprüchlichkeit

Thesaurus

Assoziationen
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Inkonsistenz‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Inkonsistenz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Inkonsistenz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Angesichts der zumeist zuverlässigen Informationen ist man gern bereit, über geringfügige Inkonsistenzen hinwegzusehen. [C't, 1996, Nr. 9]
Anders läßt sich die seltsame Inkonsistenz seines Verhaltens schwer erklären. [Süddeutsche Zeitung, 03.08.1996]
Derlei feine Inkonsistenz lässt sich von außen vielleicht besser erkennen. [Der Tagesspiegel, 12.07.2004]
Die Inkonsistenz des Systems sei kein Mangel, sondern Methode gewesen. [Der Tagesspiegel, 02.12.1997]
Aber selbst hier kann man bereits gewisse »Inkonsistenzen« im Verhaltensablauf beobachten. [Foppa, Klaus: Lernen, Gedächtnis, Verhalten, Köln u. a.: Kiepenheuer & Witsch 1965, S. 306]
Zitationshilfe
„Inkonsistenz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Inkonsistenz>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Inkonsequenz
Inkongruenz
Inkompressibilität
Inkompetenz
Inkompatibilität
Inkonstanz
Inkontinenz
Inkontro
Inkonvenienz
Inkonzinnität