Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Inserent, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Inserenten · Nominativ Plural: Inserenten
Aussprache 
Worttrennung In-se-rent
Wortbildung  mit ›Inserent‹ als Erstglied: Inserentin  ·  mit ›Inserent‹ als Letztglied: Eigeninserent · Selbstinserent
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutung

jmd., der ein Inserat aufgibt
Beispiel:
das Blatt hat eine große Menge von Inserenten

Thesaurus

Synonymgruppe
Anzeigenkunde · Inserent · Werber

Typische Verbindungen zu ›Inserent‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Inserent‹.

Verwendungsbeispiele für ›Inserent‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und die Inserenten, die die Macht hätten, ihnen ihren Willen aufzuzwingen, finden sich nicht zusammen. [Behrmann, Hermann: Das Inserat, Wien: Barth 1928, S. 87]
Das aber war sicher nicht die Absicht der verschwenderischen Inserenten. [Die Zeit, 07.09.1984, Nr. 37]
Und auch des Barons zugkräftigen Namen hatte der Inserent nicht ausgelassen. [Die Zeit, 08.08.1980, Nr. 33]
Der Inserent hat so gar nicht gemerkt, dass er überprüft wurde. [Süddeutsche Zeitung, 25.04.2003]
Der Leser zahlt für den Inhalt, der Inserent für den Platz drumherum. [Süddeutsche Zeitung, 14.12.1999]
Zitationshilfe
„Inserent“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Inserent>.

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