Inspirationsquelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Inspirationsquelle · Nominativ Plural: Inspirationsquellen
Worttrennung In-spi-ra-ti-ons-quel-le

Typische Verbindungen zu ›Inspirationsquelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Inspirationsquelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Inspirationsquelle‹

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Das Zusammentragen verschiedener Inspirationsquellen ist charakteristisch für die Arbeit des Büros.
Der Tagesspiegel, 26.09.2003
Manche betrachteten die Blätter als Inspirationsquelle, andere kopierten auffällig genau.
Die Welt, 05.01.2000
Das wilhelminische Kaiserreich war seinerzeit für die japanische Führung eine wichtige Inspirationsquelle.
Die Zeit, 11.03.1988, Nr. 11
Weil keine Tradition da ist, wird das Bild selbst zur Inspirationsquelle des Malers.
Freyer, Hans: Gesellschaft und Kultur. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 24963
Das Wort und die Schrift sind die Inspirationsquellen ihres künstlerischen Schaffens.
Süddeutsche Zeitung, 08.06.2004
Zitationshilfe
„Inspirationsquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Inspirationsquelle>, abgerufen am 24.01.2021.

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