Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Inspirator, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Inspirators · Nominativ Plural: Inspiratoren
Aussprache 
Worttrennung In-spi-ra-tor · Ins-pi-ra-tor
Grundforminspirieren
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutung

jmd., der jmdn. zu etw. inspiriert
Beispiele:
er war der Inspirator des Planes, Abenteuers
die Inspiratoren dieser Konzeption

Typische Verbindungen zu ›Inspirator‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Inspirator‹.

Verwendungsbeispiele für ›Inspirator‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wilhelm von Humboldt war der Inspirator eines Hochschul‑ und Bildungswesens, das weithin zum Vorbild wurde und blieb. [Weizsäcker, Richard von: Dreimal Stunde Null? 1949 1969 1989, Berlin: Siedler Verlag 2001, S. 154]
Hier ist der Wortakzent offensichtlich der Inspirator der jedesmal verschiedenen Sechstonfolge. [Albrecht, Hans u. Buck, August: Humanismus. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 37767]
Und der europäische Film erweist sich einmal mehr als großer Inspirator des Hollywood‑Kinos. [Süddeutsche Zeitung, 28.01.2002]
Inspirator und Mitautor dieses Briefes war John McCloy, der "Hohe Kommissar für Deutschland". [Die Welt, 25.05.1999]
Rabelais scheint denn auch der geheime Inspirator der Dafnis‑Lieder gewesen zu sein. [konkret, 1984]
Zitationshilfe
„Inspirator“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Inspirator>.

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