Instabilität, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungIn-sta-bi-li-tät (computergeneriert)
Grundforminstabil

Thesaurus

Synonymgruppe
Instabilität · ↗Schnelllebigkeit · ↗Unbeständigkeit · ↗Wandel · ↗Wechselhaftigkeit · fehlende Kontinuität · häufige Änderungen · ständiger Wandel
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Blutvergießen Chaos Faktor Finanzmarkt Finanzsystem Golfregion Hauptquelle Hauptursache Herd Hort Periode Quelle Region Rückständigkeit Unberechenbarkeit Ungewißheit Unsicherheit Unterentwicklung anhaltend chronisch fortdauernd genetisch geopolitisch importieren innenpolitisch latent makroökonomisch monetär politisch wachsend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Instabilität‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber gerade in dieser Instabilität liegt natürlich auch eine unerhörte Chance.
Die Welt, 04.10.2003
Dies sei eine neue Quelle währungspolitischer Instabilität, die als solche noch nicht untersucht worden sei.
Der Tagesspiegel, 15.09.1997
Sie stellen in seinen Augen einen Faktor der Instabilität dar, wenn sie entlassen werden.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 393
Dies führt allerdings jetzt zu einer Vergrößerung der Instabilität (positive Rückkopplung).
Blickhan, Reinhard: Motorische Systeme bei Vertebraten. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 194
Dieses Verhalten erinnert an die Instabilität von Genen bei Bakterien.
Bresch, Carsten: Klassische und molekulare Genetik, Berlin u. a.: Springer 1965 [1964], S. 291
Zitationshilfe
„Instabilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Instabilität>, abgerufen am 21.10.2019.

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