Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Instabilität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung In-sta-bi-li-tät
Grundforminstabil

Thesaurus

Synonymgruppe
Instabilität · Schnelllebigkeit · Unbeständigkeit · Unstabilität · Wandel · Wechselhaftigkeit · fehlende Kontinuität · häufige Änderungen · ständiger Wandel
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Instabilität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Instabilität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Instabilität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn wir den Trend nicht ändern, dann wird ein großer Teil der Welt in die totale Instabilität fallen. [Die Zeit, 20.05.1999, Nr. 21]
Und dann macht die globale ökonomische Instabilität einen großen Sprung nach vorn. [Die Zeit, 25.10.1996, Nr. 44]
Man müsse auch vorübergehende Instabilität in Kauf nehmen, damit eine neue Stabilität entstehen könne. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]]
In einer Rede am folgenden Tag machte er "Mangel an staatsmännischem Geschick" bei der Regierung für die andauernde politische Instabilität im Lande verantwortlich. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1987]]
Dies führt allerdings jetzt zu einer Vergrößerung der Instabilität (positive Rückkopplung). [Blickhan, Reinhard: Motorische Systeme bei Vertebraten. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 194]
Zitationshilfe
„Instabilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Instabilit%C3%A4t>.

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