Instrumentalisierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung In-stru-men-ta-li-sie-rung · Ins-tru-men-ta-li-sie-rung · Inst-ru-men-ta-li-sie-rung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

Typische Verbindungen zu ›Instrumentalisierung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Instrumentalisierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Instrumentalisierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das führte einerseits zu einer fast zwanzigjährigen Expansion, andererseits barg es den Keim der politischen Instrumentalisierung in sich. [konkret, 1990]
Die Geschichte gegenseitiger Instrumentalisierung ist lang, zum Teil mit verheerenden Folgen. [Die Zeit, 07.04.2004, Nr. 15]
Es sollte so real werden wie das Ding, nur frei von jeder Instrumentalisierung. [Süddeutsche Zeitung, 02.09.2000]
Der spricht zwar von "absurder Instrumentalisierung", doch auf die Regierung in Rom fällt ein Schatten. [Die Zeit, 10.04.2007 (online)]
Bei uns gibt es immer noch diesen Schrecken vor der Instrumentalisierung von Genuß oder der Delegierung des Genusses an Instrumente. [Müller, Heiner: Ich wünsche mir Brecht in der Peep-Show. In: “Zur Lage der Nation“, Berlin: Rotbuch-Verl. 1990 [1988], S. 68]
Zitationshilfe
„Instrumentalisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Instrumentalisierung>.

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