Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Intelligenzgrad, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung In-tel-li-genz-grad
eWDG

Bedeutung

Grad der Intelligenz
Beispiel:
den Intelligenzgrad bestimmen

Verwendungsbeispiele für ›Intelligenzgrad‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Entwicklung der Technik müsse auch der Intelligenzgrad steigen, weil höhere geistige Anforderungen gestellt würden. [konkret, 1980]
Und ob ein Placebo diese Kraft entfalten kann, hängt nicht etwa von Intelligenzgrad, Bildungsstand oder der Fähigkeit zu rationalem Denken ab. [Die Zeit, 08.05.1981, Nr. 20]
Mit steigendem und sinkendem Intelligenzgrad wächst und verflacht seine Ausdrucksfähigkeit. [Die Zeit, 06.07.1984, Nr. 28]
Die Unterlegenheit der Ganzsatzmethode wächst, je geringer der Intelligenzgrad der Kinder ist. [Die Zeit, 29.04.1966, Nr. 18]
Die Neigung zu Kriminalität ist vom Intelligenzgrad der Jugendlichen unabhängig. [Die Zeit, 12.11.1965, Nr. 46]
Zitationshilfe
„Intelligenzgrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Intelligenzgrad>.

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