Interessenpolitik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Interessenspolitik · Substantiv (Femininum)
WorttrennungIn-te-res-sen-po-li-tik · In-ter-es-sen-po-li-tik ● In-te-res-sens-po-li-tik · In-ter-es-sens-po-li-tik (computergeneriert)
WortzerlegungInteressePolitik
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

von Interessengruppen betriebene Politik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Außenpolitik Instrument Klientel Moral Rückfall arbeitgeberorientiert betreiben bloß brutal egoistisch einseitig handfest hart klassisch knallhart kurzsichtig kühl nackt national nationalstaatlich nüchtern rational rein rücksichtslos treiben westlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Interessenpolitik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann melde klassische Interessenpolitik sich zurück, den einen gehe die Reform zu weit, den anderen sei sie zu wenig.
Die Zeit, 18.12.2008, Nr. 51
Jetzt aber ist es für Interessenpolitik zunächst einmal zu spät.
Süddeutsche Zeitung, 22.08.1996
Das Land betreibt die Fortsetzung nationalstaatlicher Interessenpolitik lediglich mit effizienteren Mitteln.
Die Welt, 03.01.2006
Selbst wenn es einmal zu großen Worten kommt, dienen sie fast immer nur zur Bemäntelung von Interessenpolitik.
Die Landfrau, 10.10.1925
Von den reaktionären Heißspornen und ihrer Interessenpolitik trennte ihn freilich eine weite Kluft.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 11349
Zitationshilfe
„Interessenpolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Interessenpolitik>, abgerufen am 26.04.2019.

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