Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Interpretierbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Interpretierbarkeit · Nominativ Plural: Interpretierbarkeiten · wird selten im Plural verwendet
Worttrennung In-ter-pre-tier-bar-keit
Wortzerlegung interpretierbar -keit

Verwendungsbeispiele für ›Interpretierbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beliebige Interpretierbarkeit eines Textes weist auf einen schlechten Text hin. [konkret, 1990]
Denn im Reich der totalen Interpretierbarkeit gibt es keine unanfechtbaren Positionen. [Die Zeit, 08.12.1989, Nr. 50]
Um das zu verstehen, sollte man die Rede im Zeitalter ihrer technischen Interpretierbarkeit betrachten. [Der Tagesspiegel, 13.03.2003]
Auf diese Weise stellte sich das Theater ganz bewusst der Tatsache seiner eigenen Interpretierbarkeit. [Der Tagesspiegel, 29.05.2001]
Sein Werk ist auf vielfältige Interpretierbarkeit geradezu angelegt und fordert dauernd zum Dialog heraus. [Die Zeit, 13.03.1995, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Interpretierbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Interpretierbarkeit>.

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