Intransigenz

WorttrennungIn-tran-si-genz
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich intransigentes Wesen, Verhalten; Unversöhnlichkeit, Unnachgiebigkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Beratungsresistenz · ↗Ignoranz · Intransigenz · ↗Unbelehrbarkeit · ↗Uneinsichtigkeit · ↗Unnachgiebigkeit
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Intransigenz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

scheitern sowjetisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Intransigenz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Intransigenz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieser erste Akt des vietnamesischen Dramas war eine Folge der Intransigenz Frankreichs.
Süddeutsche Zeitung, 19.12.1996
Es mag allein an neuerlicher sowjetischer Intransigenz gelegen haben, vielleicht jedoch nicht nur daran.
Die Zeit, 03.03.1961, Nr. 10
Auch die Art der Politik in ihrer Intransigenz entsprach nicht unserem üblichen politischen Denken.
o. A.: Einhunderteinundfünfzigster Tag. Montag, 10. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23576
Freilich wäre es sehr wohl möglich gewesen, trotz dieser Intransigenz, die in einer alten protektionistischen Tradition wurzelte, einen Ausgleich zu finden.
Freymond, Jacques: Die Atlantische Welt. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 19697
Den modernistischen Bestrebungen begegnete er mit unbeschwerter und harter Intransigenz.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 17545
Zitationshilfe
„Intransigenz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Intransigenz>, abgerufen am 21.01.2020.

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