Intrigantentum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungIn-tri-gan-ten-tum · Int-ri-gan-ten-tum
WortzerlegungIntrigant-tum
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

charakteristische Haltung eines Intriganten; das Intrigantsein

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Pazifismus in diesem Land - gemessen an den Argumenten, mit denen er daherkommt -, ist durchtränkt von Staatsmisstrauen und innenpolitischem Intrigantentum.
Die Welt, 09.11.2001
Auch liegt es vielen Frauen nicht, durch Intrigantentum, Rücksichtslosigkeit und Machtspiele an den begehrten Job zu kommen.
Süddeutsche Zeitung, 17.07.2000
Er hat sich einen rundum positiv eingestellten Schlüsselspieler wie Frank Rost ebenso zum Feind gemacht wie den jetzt des Intrigantentums verdächtigten Marc Wilmots.
Der Tagesspiegel, 27.03.2003
Die "ungnädig empfangene" Erstgeborene des preußischen "Soldatenkönigs" Friedrich Wilhelm I. wächst an einem Hof auf, dessen höchste Kunst das Intrigantentum ist.
Die Zeit, 09.07.1998, Nr. 29
Gehässigkeit, Klatschsucht, Intrigantentum, persönliche Feindschaft, Neid und dumme Zungen, die alles nachplappern, sind meistens die Quellen, die üble Nachreden zusammenbrauen und verbreiten helfen.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 28696
Zitationshilfe
„Intrigantentum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Intrigantentum>, abgerufen am 16.10.2019.

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