Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Intriganz, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung In-tri-ganz · Int-ri-ganz
Grundformintrigant

Thesaurus

Synonymgruppe
Intriganz · intrigantes Verhalten
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Intriganz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da sind immer wieder die Mütter mit ihrer zähen Unzerbrechlichkeit, ihrer naturbelassenen Intriganz und ihrer ziellosen Energie. [Die Zeit, 20.11.2000, Nr. 47]
Das komödiantische Potential allerdings, das der Regisseur der höfischen Intriganz, der preußischen Militanz und der allgegenwärtigen Paranoia darüber abgewinnt, setzt er wenig bahnbrechend um. [Der Tagesspiegel, 18.09.1998]
Aber die angebliche Falschmeldung zeigt, mit welcher Intriganz um die Roloff‑Nachfolge gestritten wird. [Süddeutsche Zeitung, 20.10.1995]
Nun sind Feigheit und Intriganz auf dem weiten Feld der Personalpolitik so selten wie Fouls auf dem Fußballplatz. [Der Tagesspiegel, 07.03.2002]
Er förderte und forderte ihn mit allen Mitteln – auch mit Latrinenparolen über dessen Konkurrenten und mit ein bisschen Intriganz in den politischen Kulissen. [Die Welt, 19.09.2000]
Zitationshilfe
„Intriganz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Intriganz>.

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