Invention, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Invention · Nominativ Plural: Inventionen
Aussprache 
Worttrennung In-ven-ti-on
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
veraltet Erfindung
2.
Musik durch eine besondere Art der musikalischen Erfindung gekennzeichnetes kleines (Klavier-)‍Stück in kontrapunktisch imitierendem Satzbau mit nur einem Thema

Typische Verbindungen zu ›Invention‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Invention‹.

Verwendungsbeispiele für ›Invention‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Große Bögen schlägt er in der dreistimmigen, durchaus noch traditionell anmutenden Invention.
Die Welt, 08.04.2004
Die Regierung predigt selber ständig, allein durch die Einführung neuer Technologien und Inventionen könne die dahinsiechende Industrie des Landes genesen.
Die Zeit, 09.03.1984, Nr. 11
Durch die Begegnung mit der dortigen unerforschten Folklore bereicherte er seine melodische Invention.
Goldstein, Michael: Trambizkij. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 36571
Ich glühte vom Inseltag und von der Bestrahlung meiner geglückten Invention.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 950
Ich war in solchen Manövern geübt wie ein Bachpianist, dessen Spezialität mehrstimmige Inventionen sind.
Walser, Martin: Halbzeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1960], S. 170
Zitationshilfe
„Invention“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Invention>, abgerufen am 25.01.2022.

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