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Investivlohn, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungIn-ves-tiv-lohn (computergeneriert)
Wortzerlegunginvestiv-Lohn
eWDG, 1969

Bedeutung

Wirtschaft
1.
Lohnform, bei der ein Teil des Lohnes gegen Ausgabe einer Gutschrift vom Unternehmer für Investitionen einbehalten wird
2.
einbehaltener Teil des Lohnes von 1
Beispiel:
der Unternehmer arbeitet mit dem Investivlohn

Typische Verbindungen zu ›Investivlohn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Arbeitnehmer Einführung Förderung Instrument Vereinbarung Vermögensbildung einführen sogenannt tariflich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Investivlohn‹.

Verwendungsbeispiele für ›Investivlohn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und was hindert sie jetzt, sich wirklich auf die Förderung von Investivlöhnen zu konzentrieren?
Süddeutsche Zeitung, 04.05.1998
Es ist doch dann ein Investivlohn, der an das Unternehmen gebunden ist.
Die Zeit, 19.12.1975, Nr. 52
Kommt in die Jahrzehnte alte Debatte um den Investivlohn endlich Bewegung?
Die Welt, 22.04.2000
Der Bundeskongreß wendet sich gegen Bestrebungen, den Arbeitnehmern durch einen sogenannten Investivlohn die Verfügung über einen Teil ihres Arbeitsverdienstes zwangsweise zu entziehen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1962]
Auf dem Terrain Europas überfällig, mag eine moderne Gewerkschafts-Union - mit tausendfältigen kleinen Schritten auf vielen Umwegen - Mitbeteiligung und Investivlohn erreichen.
Der Spiegel, 16.03.1998
Zitationshilfe
„Investivlohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Investivlohn>, abgerufen am 24.01.2020.

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