Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Investivlohn, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Investivlohn(e)s · Nominativ Plural: Investivlöhne
Aussprache 
Worttrennung In-ves-tiv-lohn
Wortzerlegung investiv Lohn
eWDG

Bedeutung

Wirtschaft
1.
Lohnform, bei der ein Teil des Lohnes gegen Ausgabe einer Gutschrift vom Unternehmer für Investitionen einbehalten wird
2.
einbehaltener Teil des Lohnes von 1
Beispiel:
der Unternehmer arbeitet mit dem Investivlohn

Typische Verbindungen zu ›Investivlohn‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Investivlohn‹.

Verwendungsbeispiele für ›Investivlohn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist doch dann ein Investivlohn, der an das Unternehmen gebunden ist. [Die Zeit, 19.12.1975, Nr. 52]
Und was hindert sie jetzt, sich wirklich auf die Förderung von Investivlöhnen zu konzentrieren? [Süddeutsche Zeitung, 04.05.1998]
Der Plan ist nicht Teil eines Investivlohns, wie mancherorts vermutet. [Süddeutsche Zeitung, 29.03.1997]
Heuer: Soll denn dieser Investivlohn auf freiwilliger Basis benutzt werden oder soll das ein verpflichtendes Instrument werden? [Die Zeit, 04.12.2006, Nr. 49]
Um etwas zu erreichen, müssten Investivlöhne jedoch wesentlich stärker steuerlich begünstigt werden als bislang. [Die Zeit, 27.11.2006 (online)]
Zitationshilfe
„Investivlohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Investivlohn>.

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