Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Irrelevanz, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ir-re-le-vanz
Grundformirrelevant

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Irrelevanz‹ (berechnet)

bescheinigen vergleichend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Irrelevanz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Irrelevanz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn die UN uns nicht folgen, beweisen sie ihre Irrelevanz. [Süddeutsche Zeitung, 17.03.2003]
Und es ist für einen deutschen Kanzler gar nicht leicht, sein Land in die Irrelevanz zu treiben. [Süddeutsche Zeitung, 30.01.2003]
Das hat der deutsche Pen tapfer auch in Zeiten der Irrelevanz getan, auch durchaus erfolgreich. [Die Welt, 15.05.2000]
Entweder sie würde in der politischen Irrelevanz versinken, oder sie würde weiterbestehen in neuer Gestalt und weitergehen in eine neue Richtung. [Die Welt, 22.11.2002]
Aufgrund seines Papiers oder seiner letztlich rechtlichen Irrelevanz wird ein Fax nicht gerne aufgehoben. [Die Zeit, 06.08.2001, Nr. 32]
Zitationshilfe
„Irrelevanz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Irrelevanz>.

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