Irritabilität

WorttrennungIr-ri-ta-bi-li-tät
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

besonders Medizin Reizbarkeit, Empfindlichkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Sensibilität

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Irritabilität‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ob dabei dämpfende oder stimulierende Drogen bevorzugt werden, dürfte von der Richtung der Abweichung zwischen dem individuellen Optimum und gegebener Irritabilität abhängen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 633
Irritabilität und Sensibilität zu gleichen Teilen in Tätigkeit und Mitleidenschaft gezogen, bezwang er sich, Geheimrat Feyerabend.
Raabe, Wilhelm: Altershausen, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1968 [1911], S. 231
Die Eigenschaft des Organismus, die dies ermöglicht, ist die Reizbarkeit oder Irritabilität; sie ist am ausgesprochensten bei den Muskeln und Nerven.
o. A.: R. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 39216
Hallers Entdeckung der Irritabilität und Sensibilität bestimmter Körperstrukturen gab den v.en Lebenslehren neue Argumente.
Rothschuh, K. E.: Vitalismus und Mechanismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 30447
Zitationshilfe
„Irritabilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Irritabilität>, abgerufen am 20.11.2019.

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