Irrung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Irrung · Nominativ Plural: Irrungen
Aussprache
WorttrennungIr-rung
Wortzerlegungirren-ung
eWDG, 1969

Bedeutung

veraltet Irrtum
Beispiele:
Um jede Irrung zu verhüten, habe ich für nötig erachtet, diese Erklärung öffentlich bekannt zu machen [DroysenYork v. Wartenburg2,72]
Irrungen Wirrungen [FontaneIrrungenTitel]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fehler Geschichte Kapitel Komödie Leidenschaft Liebe Phase Tragödie Umweg Verwirrung Widerspruch Wirre Wirrung amourös begleiten emotional erotisch etlich ideologisch menschlich sexuell verstricken voll üblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Irrung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort hat er nach den Irrungen um die Deutsche Bank 24 inzwischen deutliche Erfolge vorzuweisen.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2003
Jahre später rechnete er dann mit seinen eigenen Irrungen ab.
Die Zeit, 23.10.1981, Nr. 44
Wird nicht durch diese negative Orientierung den bekämpften Irrungen noch zu viel Ehre angetan?
Köhler, Wolfgang: Zur Psychologie des Schimpansen. In: ders., Intelligenzprüfungen an Menschenaffen, Berlin: Springer 1963 [1917], S. 187
Schlimmer als Fehler, die wir begehen, sind Irrungen der Natur.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 19
Es bleibt aber die Sehnsucht nach dem Ende der Wirrungen und Irrungen.
Schuh, Franz: Schreibkräfte, Köln: DuMont 2000, S. 26
Zitationshilfe
„Irrung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Irrung>, abgerufen am 21.10.2019.

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