Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Jazzmusik, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Jazzmusik · Nominativ Plural: Jazzmusiken · wird selten im Plural verwendet
Aussprache  [ˈʤæsmuːˌziːk]
Worttrennung Jazz-mu-sik
Wortzerlegung Jazz Musik
eWDG

Bedeutung

Jazz
Beispiel:
er hört gern Jazzmusik

Thesaurus

Synonymgruppe
Jazz · Jazzmusik
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Jazzmusik‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jazzmusik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Jazzmusik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Tat gibt es eine Art Jazzmusik, die man nicht verstehen kann und die anzuhören widerwärtig ist. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1963]]
Während er spricht, setzt eine Jazzmusik ein, erst leise, dann immer stärker. [Tucholsky, Kurt: Christoph Kolumbus. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1932]]
Aber Jazzmusik ist im Vergleich zu Pop nicht sehr erfolgreich. [Die Zeit, 04.11.2002, Nr. 44]
Aufnahmen mit amerikanischer Jazzmusik wurden nach 1933 rar, aber es gab sie noch. [Süddeutsche Zeitung, 11.11.1995]
Einige Maler spielen improvisierte Jazzmusik ohne Anfang und Ende, währenddessen andere Künstler versuchen, die Klänge malerisch nachzuempfinden. [Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 186]
Zitationshilfe
„Jazzmusik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jazzmusik>.

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