Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Jenseitigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Jen-sei-tig-keit
Wortzerlegung jenseitig -keit

Verwendungsbeispiele für ›Jenseitigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieses Zurückschlagen von Jenseitigkeit in Diesseitigkeit geschieht nicht wie im Kitsch der populären Kunst des 19. [Die Zeit, 24.12.2001, Nr. 52]
Die Diesseitigkeit und die Jenseitigkeit lassen sich nicht zu einer kosmischen Einheit zusammenbringen. [Løgstrup, K. E.: Existenztheologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2883]
Im Cyberspace finden die Toten eine neue technisierte Form von Jenseitigkeit und Unendlichkeit vor. [C’t, 2000, Nr. 17]
Die Zahl der Toten verhielt sich zwar zu der der neuen Mitglieder paritätisch, aber dennoch entbehrte die ganze Veranstaltung nicht eines gewissen Anfluges von Jenseitigkeit. [Die Zeit, 23.10.1964, Nr. 43]
Gemütsüberschwang, melancholisch intoniert, und Jenseitigkeit ohne Transzendenz sind sein Leitmotiv. [Die Welt, 03.03.2000]
Zitationshilfe
„Jenseitigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jenseitigkeit>.

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