Jesuitenorden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungJe-su-iten-or-den · Je-sui-ten-or-den
WortzerlegungJesuitOrden2
eWDG, 1969

Bedeutung

Religion geistlicher Orden, dessen Mitglieder vor allem erzieherische und wissenschaftliche Aufgaben haben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angehörige Aufhebung Auflösung Begründer Generalobere Gründer Missbrauchsbeauftragte Mitglied Musikpflege Provinz Provinzial Verbot aufheben auflösen beitreten eintreten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jesuitenorden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Auflösung des Jesuitenordens 1773 endet der ursprüngliche Auftrag.
Süddeutsche Zeitung, 04.01.1997
Auch andernorts versetze der Jesuitenorden seine Priester alle fünf bis sechs Jahre.
Die Zeit, 23.09.1994, Nr. 39
Im selben Jahr trat P. dem Jesuitenorden bei, wurde aber wegen seiner extrem gallikanischen Einstellung 1546 wieder ausgestoßen.
Guggisberg, H. R.: Postel. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26741
Der Jesuitenorden wurde verboten; Kirchenfürsten, ein Teil des loyalistischen Adels, suchten freiwillig das Weite.
Mann, Golo: Das Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1605
Einer von ihnen, Luzern, erlaubte dem streitbaren Jesuitenorden, sich in seinen Grenzen niederzulassen.
Mann, Golo: Politische Entwicklung Europas und Amerikas 1815-1871. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 9188
Zitationshilfe
„Jesuitenorden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jesuitenorden>, abgerufen am 05.12.2019.

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