Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Jobhopping

Worttrennung Job-hop-ping
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Jargon häufiger Stellenwechsel (mit dem Ziel des Karrieremachens)

Verwendungsbeispiele für ›Jobhopping‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jobhopping – allerdings in Maßen – ist eine weitere Voraussetzung für den künftigen Weg zum Erfolg. [Süddeutsche Zeitung, 09.07.1994]
Für ihre Nachfolger sind die ungetrübten Jahre mit sorglosem Jobhopping und Traumkarrieren vorbei. [Die Zeit, 13.02.1995, Nr. 07]
Wer sich auf solche Grundprobleme und deren Lösung spezialisiere, könne überall in der Branche Karriere machen – auch ohne hektisches Jobhopping, so Brogsitter. [Die Welt, 13.12.2003]
Selbst studierte Betriebswirte sammelten erste Berufserfahrungen über das Jobhopping mit festem Arbeitsvertrag, sagt Nicole Truchseß von Randstad nicht ohne Stolz. [Süddeutsche Zeitung, 10.07.1997]
Auf das staatliche Maßnahmehopping folge das Jobhopping, auf das Jobhopping fast zwangsläufig die Sackgasse. [Süddeutsche Zeitung, 08.11.2002]
Zitationshilfe
„Jobhopping“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jobhopping>.

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