Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Jobticket, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Jobtickets · Nominativ Plural: Jobtickets
Worttrennung Job-ti-cket
Wortzerlegung Job Ticket
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Fahrkarte für die tägliche Fahrt (vor allem) zur Arbeitsstätte mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die ein kommunales Verkehrsunternehmen einem Betrieb zu einem günstigen Tarif überlässt und für deren Erwerb die Mitarbeiter des Betriebes einen ermäßigten Preis zahlen

Typische Verbindungen zu ›Jobticket‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jobticket‹.

Verwendungsbeispiele für ›Jobticket‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazu wären Jobtickets für den öffentlichen Nahverkehr nicht mehr steuerfrei. [Süddeutsche Zeitung, 01.10.2003]
Zudem ist zumindest für das kommende Jahr noch das Jobticket gesichert, und einen München‑Zuschlag gibt es auch. [Süddeutsche Zeitung, 03.09.2002]
Trotzdem hat der Stadtrat gerade beschlossen, die Jobtickets auch weiterhin zu kaufen. [Süddeutsche Zeitung, 30.12.1994]
Euro befürchtet, will mögliche Verluste durch Preiserhöhungen beim Jobticket auffangen. [Die Welt, 21.10.2004]
Dass mit höheren Preisen für das Jobticket die Sozialkarte finanziert werden soll, stimmt allerdings nur zum Teil. [Der Tagesspiegel, 20.10.2004]
Zitationshilfe
„Jobticket“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jobticket>.

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