Judenpogrom, der oder das

Grammatik Substantiv (Maskulinum, Neutrum)
Worttrennung Ju-den-po-grom · Ju-den-pog-rom
Wortzerlegung  Jude Pogrom
eWDG

Bedeutung

siehe auch Judenverfolgung

Typische Verbindungen zu ›Judenpogrom‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Judenpogrom‹.

Verwendungsbeispiele für ›Judenpogrom‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Worin dieses Programm besteht, erscheint ihnen unerheblich angesichts dessen, daß ein Judenpogrom nicht vorgesehen ist.
o. A.: ANTISEMITISMUS. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1986]
Waren Sie selber an diesen Judenpogromen vom November 1938 irgendwie beteiligt?
o. A.: Einhundertachtunddreißigster Tag. Freitag, 24. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 15358
Wir entschlossen uns auszuharren, und dann eilten die Dinge über die Judenpogrome der Eroberung Prags zu.
o. A.: Einhundertvierzehnter Tag. Donnerstag, 25. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 28147
Es war überraschenderweise zunächst nicht einfach, dort ein Judenpogrom größeren Ausmaßes in Gang zu setzen.
o. A.: Achtundzwanzigster Tag. Montag, 7. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 4384
Zuvor wird dort mit einer Andacht an die Opfer der Judenpogrome von 1938 erinnert.
Der Tagesspiegel, 09.11.2002
Zitationshilfe
„Judenpogrom“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Judenpogrom>, abgerufen am 03.12.2021.

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