Jugenderinnerung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungJu-gend-er-in-ne-rung
WortzerlegungJugendErinnerung
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Jugendeindruck
Beispiele:
alte, liebe Jugenderinnerungen
Jugenderinnerungen austauschen
die Heimatstadt rief Jugenderinnerungen in mir wach

Typische Verbindungen
computergeneriert

auffrischen erschienen nostalgisch schwelgen sentimental verbinden verknüpfen wecken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jugenderinnerung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf die Jugenderinnerungen trifft dies freilich in den seltensten Fällen zu.
Süddeutsche Zeitung, 27.05.2000
Der Irak war für ihn lange nur noch eine Jugenderinnerung.
Die Zeit, 04.03.1991, Nr. 09
Auch verbanden mich viele Jugenderinnerungen mit der Stadt an der Ilm.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 204
Denn gleich springt er wieder mit beiden Beinen in die gemeinsamen Jugenderinnerungen hinein.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 51
Diese Frau spielte in den Jugenderinnerungen meines Vaters eine große Rolle.
Fischer, Emil: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 12014
Zitationshilfe
„Jugenderinnerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jugenderinnerung>, abgerufen am 15.11.2019.

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