Jugendfreundschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Jugendfreundschaft · Nominativ Plural: Jugendfreundschaften
Aussprache 
Worttrennung Ju-gend-freund-schaft
Wortzerlegung  Jugend Freundschaft

Verwendungsbeispiele für ›Jugendfreundschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In diese Zeit fällt noch eine andere für mich bedeutsame Jugendfreundschaft.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 31107
Eine alte Jugendfreundschaft lebt noch mal auf, aber das erneute Aufeinandertreffen birgt Schwierigkeiten in sich.
Der Tagesspiegel, 16.11.2000
Dieses "Scheitern einer Jugendfreundschaft" geht dabei schon wegen seiner Protagonisten über einen Einzelfall hinaus.
Süddeutsche Zeitung, 18.12.2000
Die Intimität alter Jugendfreundschaften ist den Jugendlichen heute noch als Vorstellung vorhanden, wird aber von ihnen als praktisch kaum realisierbar angesehen.
Schelsky, Helmut: Die skeptische Generation, Düsseldorf: Diederichs 1957, S. 363
Die Jugendfreundschaft mit Maxie Rosenzweig (Max Rosen) vermittelte ihm aber eine erste Ahnung vom Wesen höherer Musik.
Würz, Anton: Gershwin. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 5299
Zitationshilfe
„Jugendfreundschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jugendfreundschaft>, abgerufen am 29.11.2021.

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