Jugendkraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungJu-gend-kraft (computergeneriert)
WortzerlegungJugendKraft
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
sich [Dativ] seine Jugendkraft bewahren

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Also, dachten sich die Organisatoren der Deutschen Jugendkraft (DJK), solle ihr Ethik-Preis auch an gegebenem Ort verliehen werden.
Süddeutsche Zeitung, 14.11.2002
Die Jugendkraft ist ein stets aktuelles, ihr Anliegen aktualisierendes Kunstprinzip.
Schuh, Franz: Schreibkräfte, Köln: DuMont 2000, S. 145
Wie in überschäumender Jugendkraft und leidenschaftlicher Lebenslust schienen die Worte hingeworfen.
Voß, Richard: Zwei Menschen, Stuttgart: Engelhorn 1911 [1949], S. 27
Sozialdemokraten turnten nicht mehr im Arbeiterverein, Katholiken trieben Sport nicht allein bei der Deutschen Jugendkraft.
Der Tagesspiegel, 24.07.2002
Sie ist von einer ungewöhnlichen Jugendkraft des Geistes wie der Feder; auch rein äußerlich ist das Alter diesem ebenso geistgeprägten wie zeitlosen Gesicht nicht anzumerken.
Die Zeit, 15.09.1955, Nr. 37
Zitationshilfe
„Jugendkraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jugendkraft>, abgerufen am 25.05.2019.

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