Jugendkriminalität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ju-gend-kri-mi-na-li-tät
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
das Ansteigen, Sinken der Jugendkriminalität
die Ursachen der Jugendkriminalität beseitigen
die Jugendkriminalität in den Großstädten erreicht beträchtliche Ausmaße

Typische Verbindungen zu ›Jugendkriminalität‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jugendkriminalität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Jugendkriminalität‹

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Der 59-jährige Wissenschaftler beschäftigt sich insbesondere mit Fragen der Jugendkriminalität.
Der Tagesspiegel, 04.07.2003
Alarmierend ist wie in den vergangenen Jahren auch die Jugendkriminalität.
Die Welt, 08.04.2002
Angesichts neuer Zahlen von Jugendkriminalität rufen immer mehr Politiker nach Härte.
Bild, 12.09.1998
Armut war früher weiter verbreitet als heute - heute aber steigt die Jugendkriminalität.
Die Zeit, 12.09.1997, Nr. 38
Als Spätfolgen der Deprivation gelten überdurchschnittliche Anfälligkeit für Jugendkriminalität, Verwahrlosung, Suchtleiden.
o. A. [cu]: Deprivation. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Zitationshilfe
„Jugendkriminalität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jugendkriminalit%C3%A4t>, abgerufen am 16.10.2021.

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