Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Jugendkriminalität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ju-gend-kri-mi-na-li-tät
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
das Ansteigen, Sinken der Jugendkriminalität
die Ursachen der Jugendkriminalität beseitigen
die Jugendkriminalität in den Großstädten erreicht beträchtliche Ausmaße

Typische Verbindungen zu ›Jugendkriminalität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jugendkriminalität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Jugendkriminalität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Armut war früher weiter verbreitet als heute – heute aber steigt die Jugendkriminalität. [Die Zeit, 12.09.1997, Nr. 38]
Am Abend wollen sie über einen besseren Schutz vor Jugendkriminalität beraten. [Die Zeit, 13.01.2008 (online)]
Es gibt hier eine spezielle Jugendkriminalität, keine dramatischen Zahlen, aber auffallend. [Die Zeit, 26.12.2006, Nr. 52]
Das kann nicht überraschen, weil schlechte Noten nun einmal das Risiko erhöhen, in die Jugendkriminalität abzurutschen. [Die Zeit, 29.09.2003, Nr. 39]
Sicher hat es auch früher Fälle von echter Jugendkriminalität gegeben. [Die Zeit, 24.05.1956, Nr. 21]
Zitationshilfe
„Jugendkriminalität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jugendkriminalit%C3%A4t>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Jugendkraft
Jugendkonferenz
Jugendkomitee
Jugendkollektiv
Jugendklubheim
Jugendkultur
Jugendkulturwerkstatt
Jugendkunde
Jugendlager
Jugendland