Jugendleben, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungJu-gend-le-ben (computergeneriert)
WortzerlegungJugendLeben
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
ein frohes, interessantes Jugendleben entfalten

Typische Verbindungen
computergeneriert

froh fröhlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jugendleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vorher gab es so etwas wie ein selbstbestimmtes Jugendleben kaum.
Engler, Wolfgang: Die Ostdeutschen, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1999], S. 142
Nun, das »frohe Jugendleben« ist manchmal sowieso noch recht ernst, und Vergnügungen sind durchaus nicht immer vergnüglich.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 19200
Das Gemälde zeigt aus dem Jugendleben des heiligen Franziskus eine verhältnismäßig selten geschilderte Szene.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 02.03.1910
Die ersten Formen des Jugendlebens zu Beginn unseres Jahrhunderts lehnten sich an die Gebrauche der mittelalterlichen Fahrenden Schüler und der Landstreicher an.
Die Zeit, 08.09.1949, Nr. 36
Die andere Gefahr der "Inselhaftigkeit" des Jugendlebens besteht bei solchen Anstalten immer und kann nur von männlichen Lehrern und in strenger Arbeit vermieden werden.
Blättner, Fritz: Geschichte der Pädagogik, Heidelberg: Quelle & Meyer 1961 [1951], S. 233
Zitationshilfe
„Jugendleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jugendleben>, abgerufen am 09.12.2019.

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