Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Jugendpsychologie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ju-gend-psy-cho-lo-gie
Wortzerlegung Jugend Psychologie
eWDG

Bedeutung

Psychologie, die sich mit der seelischen Entwicklung Jugendlicher befasst
Beispiel:
jeder Erzieher muss die Jugendpsychologie kennen

Verwendungsbeispiele für ›Jugendpsychologie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die frühere Jugendpsychologie suchte ein zeitloses Bild des Kindes und aufwachsenden Menschen sowie Erkenntnis seiner Wachstumsgesetze zu erlangen. [Die Zeit, 26.06.1952, Nr. 26]
In eine solche Beleuchtung hat Spranger in seiner »Jugendpsychologie« die Entfaltung des jungen Menschen gestellt. [Die Zeit, 26.06.1952, Nr. 26]
Groß ist ihr Interesse aber auch an der Kinder‑ und Jugendpsychologie. [Süddeutsche Zeitung, 15.04.2002]
Er ist kein Statement, kein moralischer Aufruf, keine Übung in Kinder‑ und Jugendpsychologie. [Die Zeit, 11.06.1993, Nr. 24]
Viele Regionen sind psychologisch unterversorgt, Patienten warten bis zu einem Dreivierteljahr auf einen Therapieplatz, insbesondere in der Kinder‑ und Jugendpsychologie steigt die Nachfrage. [Süddeutsche Zeitung, 19.10.2002]
Zitationshilfe
„Jugendpsychologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jugendpsychologie>.

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