Jugendstreich, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungJu-gend-streich
WortzerlegungJugendStreich
eWDG, 1969

Bedeutung

jugendlicher Streich
Beispiel:
ein unüberlegter, dummer, frecher Jugendstreich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einigung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jugendstreich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man kannte seine großen Gelage, vor allem aber seine zügellosen Jugendstreiche.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3903
So könnten sie Jugendstreiche wieder loswerden, die sie oder ihre Freunde im Web gespeichert hätten.
Die Zeit, 07.09.2010 (online)
Sie sind zu alt für Jugendstreiche und zu jung für die Lebensreife.
Süddeutsche Zeitung, 04.10.1995
Für Übermut und Jugendstreiche ließ eine solche Maxime keinen Raum.
Die Zeit, 29.07.1988, Nr. 31
Ich hatte Zeit und Muße genug zu allen Tollheiten und Jugendstreichen.
Goldmark, Karl: Erinnerungen aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 29064
Zitationshilfe
„Jugendstreich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jugendstreich>, abgerufen am 19.11.2019.

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