Jugendtraum, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Jugendtraum(e)s · Nominativ Plural: Jugendträume
Aussprache 
Worttrennung Ju-gend-traum
Wortzerlegung  Jugend Traum
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

etw., nach dessen Erreichung, Verwirklichung jmd. in seiner Jugend mit großem Eifer strebte

Typische Verbindungen zu ›Jugendtraum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jugendtraum‹.

Verwendungsbeispiele für ›Jugendtraum‹

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Ein Jugendtraum, ich war naiv, dachte, das würde ich schon schaffen.
Die Zeit, 06.04.2006, Nr. 15
In die Kunst zu gehen, war ein Jugendtraum von mir.
Süddeutsche Zeitung, 18.05.2001
Und so ging der alte Jugendtraum eines großen Mannes wieder einmal in Erfüllung.
Grzimek, Bernhard: Kein Platz für wilde Tiere, Köln: Lingen [1973] [1954], S. 148
Mit einem Gefühl von Neid erinnerte er sich an seinen Jugendtraum.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 301
Die anderen verlassen sich auf Maskenverleihinstitute und machen dort Jugendträume wahr.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 333
Zitationshilfe
„Jugendtraum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jugendtraum>, abgerufen am 19.10.2021.

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