Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Julienne, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Ju-li-en-ne
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Kochkunst in feine Streifen geschnittenes, als Suppeneinlage und in Soßen verwendetes Gemüse

Verwendungsbeispiele für ›Julienne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann muss man lange Minuten zusehen, wie der Barkeeper eine Gurke in Streifen schneidet oder in »Julienne«, was weiß ich. [Die Zeit, 14.06.2012, Nr. 25]
Stunt‑Spezialist Remy Julienne wirft Bessons Produktionsfirma vor, nicht genügend Geld in die Sicherheit investiert zu haben. [Der Tagesspiegel, 06.06.2002]
Für Julienne zum Beispiel, diese streichholzdünnen Gemüsestreifen, sind kleine Messer besonders unpraktisch und gefährlich. [Die Zeit, 15.12.1997, Nr. 50]
Als Amuse Gueule gab es eine druckknopfgroße Kostprobe vom fränkischen Press‑Sack mit einer nach dem Vergrößerungsglas schreienden Julienne. [Der Tagesspiegel, 24.04.2005]
Hier besuchten ihn die Freunde, v.a. Gersaint und J.de Julienne, in dessen Besitz sich nach W.s Tod der größte Teil von dessen Werk befand. [o. A.: Lexikon der Kunst – W. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31337]
Zitationshilfe
„Julienne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Julienne>.

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