Julisonne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungJu-li-son-ne (computergeneriert)
WortzerlegungJuliSonne

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wurde Nachmittag, dann sank die Julisonne langsam nieder, und der Abend kam, die Nacht.
Reventlow, Franziska Gräfin zu: Ellen Olestjerne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 6087
Nun könnte man gegen diese Wertung einwenden, sie sei ein Ausweis momentanen Überschwangs, so haltbar wie Eis in der Julisonne.
Der Tagesspiegel, 28.07.2000
Sie schmilzt mit der Zeit wie eine Eiskugel in der Julisonne.
Die Welt, 16.07.1999
Die Julisonne stand fast senkrecht am Himmel und schickte unbarmherzig ihre Gluten herab.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 235
Die Julisonne glühte, und Reiher stiegen aus dem Schilf zu dem fast schmerzhaft leuchtenden Himmelsgewölbe auf.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 5
Zitationshilfe
„Julisonne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Julisonne>, abgerufen am 11.12.2019.

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