Jungpaläolithikum

Worttrennung Jung-pa-lä-oli-thi-kum · Jung-pa-läo-li-thi-kum
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Geologie letzte Periode der Altsteinzeit, des Paläolithikums

Typische Verbindungen zu ›Jungpaläolithikum‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jungpaläolithikum‹.

Verwendungsbeispiele für ›Jungpaläolithikum‹

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Für das nordwestdeutsche Jungpaläolithikum läßt sich eindeutig die Verwendung verschieden gefärbten Flintmaterials durch die einzelnen Gruppen nachweisen.
Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 628
Beim Betreten des Raumes wird man ins Jungpaläolithikum, in die ausklingende Altsteinzeit, zurückgeworfen.
Die Zeit, 11.11.1988, Nr. 46
Die Besiedlung des Territoriums setzte bereits mit dem Jungpaläolithikum ein.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Dazu kommen noch gegen Ende des Jungpaläolithikums Anzeichen für die Existenz eintoniger Spaltflöten.
Schmitz, Hans-Peter u. Hickmann, Hans: Flöteninstrumente. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 13197
Schon im Jungpaläolithikum stand wahrscheinlich die Breibereitung aus angebautem Getreide auf hoher Stufe.
Bommer, Sigwald u. Lotzin-Bommer, Lisa: Getreidegerichte aus vollem Korn - gesund, kräftig, billig!, Krailing bei München: Müller 1957 [1941], S. 7
Zitationshilfe
„Jungpaläolithikum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jungpal%C3%A4olithikum>, abgerufen am 16.10.2021.

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