Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Jungverheiratete

Worttrennung Jung-ver-hei-ra-te-te
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der gerade geheiratet hat

Verwendungsbeispiele für ›Jungverheiratete‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Jungverheirateten gehen ihrer Kirche fast verloren, oft aus Mangel an Zeit. [Holtz, G.: Kirchlichkeit. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15396]
Als die Jungverheiratete aber wegen ihrer beiden kleinen Kinder nur noch halbtags arbeiten wollte, wurde ihr das verwehrt. [Der Tagesspiegel, 07.01.2004]
Jungverheiratete, die es sich leisten können, machen ihre Hochzeitsreise nach Shiraz. [Süddeutsche Zeitung, 11.04.2000]
Hier in München allein warten sechstausend Jungverheiratete Paare auf vier Wände, nicht Wohnungen, sondern Zimmer und Küche. [Borchardt, Rudolf: Vereinigung durch den Feind hindurch, Frankfurt a. M.: Ullstein 1982 [1937], S. 48]
Er trifft aber zunächst auf die Jungverheirateten Luise (Cora Frost) und Theo (Tilo Werner). [Der Tagesspiegel, 16.02.1998]
Zitationshilfe
„Jungverheiratete“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Jungverheiratete>.

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