Kämpfertum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungKämp-fer-tum (computergeneriert)
WortzerlegungKämpfer-tum
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

kämpferische Art u. Weise, Haltung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon bei Homer schlägt zuweilen der Gedanke durch, daß es mit dem reinen Kämpfertum nicht getan sei.
Gigon, Olof: Das hellenische Erbe. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 8076
Seine Krankheit hat Daxenberger stets offen thematisiert, viele bewunderten ihn für sein Kämpfertum.
Die Zeit, 20.12.2010, Nr. 51
Seine Mischung aus Eleganz und Kämpfertum riss die Stadt hin, und dann wäre er auch noch fast im violetten Hemd gestorben.
Süddeutsche Zeitung, 07.03.2001
Die Volksmassen gaben einen neuen Beweis ihres politischen Bewußtseins, ihres Kämpfertums, ihrer Entschlossenheit und ihres organisatorischen Geistes.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1974]
Da Integrität und Kämpfertum Katharinas von Anfang an Birgit Berthold im Gesicht geschrieben stehen, kann ein Wandel der Protagonistin nicht mehr stattfinden.
Die Welt, 11.04.2000
Zitationshilfe
„Kämpfertum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kämpfertum>, abgerufen am 16.06.2019.

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