Kästchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kästchens · Nominativ Plural: Kästchen
Aussprache
WorttrennungKäst-chen (computergeneriert)
WortzerlegungKasten-chen
Wortbildung mit ›Kästchen‹ als Letztglied: ↗Nähkästchen · ↗Schmuckkästchen
eWDG, 1969

Bedeutung

vorgedrucktes Quadrat, Rechteck auf Rechenpapier
siehe auch Kasten (Lesart 1)
Beispiele:
ein Heft mit Kästchen
große, kleine Kästchen

Thesaurus

Synonymgruppe
Döschen · ↗Kassette · Kästchen · ↗Schatulle

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einerseits kommt er durch 300 Kästchen zustande, die in den laufenden Text eingefügt worden sind.
Die Welt, 24.08.2000
Dann sind dort so kleine Kästchen, da steht was drin.
Süddeutsche Zeitung, 28.07.1999
In den Geruch nach dem Kästchen der Mutter mischte sich Rauch.
Fichte, Hubert: Das Waisenhaus, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1988 [1965], S. 143
Sie sehen es in den drei Kästchen von 1935 bis 1938.
o. A.: Zweiundzwanzigster Tag. Dienstag, 18. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 3612
Es war ein flaches Kästchen mit einem silbernen Kreuz auf dem Deckel.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1928], S. 303
Zitationshilfe
„Kästchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kästchen>, abgerufen am 16.09.2019.

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